Bestattungshaus seit 1936

Traditions- und Bestattungsunternehmen Pietät Schüler in Frankfurt stellt sich vor

Niemand denkt gerne an seinen Tod, noch an den Tod eines lieben, nahestehenden Menschen. Meist trifft uns dann ein Schicksalsschlag völlig unvorbereitet. Verlust und Schmerz machen ein Zurechtfinden bei den anstehenden Aufgaben und Formalitäten nahezu unmöglich.

Wir geben Ihnen Hilfestellung, nehmen Ihnen Formalitäten ab und beraten Sie über die möglichen Formen der Bestattungen in Frankfurt. Seit 1936 stehen wir mit Erfahrung, Rat und Tat zur Seite. In einem persönlichen Gespräch – egal, ob in unseren Räumlichkeiten oder bei Ihnen zu Hause – wir sind stets für Sie da.

Alle notwendigen Maßnahmen des Abschiednehmens, der Beerdigung und der formalen Abläufe sowie Dokumente werden ausführlich besprochen. Wir zeigen Ihnen darüber hinaus ganz unverbindlich, welchen individuellen Rahmen Sie für eine würdige Bestattung wählen können. Selbstverständlich nehmen wir dabei stets auf Ihre persönlichen Wünsche und finanziellen Möglichkeiten Rücksicht.

Chronik

1458312608Ende der 20er Jahre machte sich Heinrich Schüler als Schreiner selbständig. Als seine beiden Eltern 1936 verstarben, stellte er für sie die Särge her. Er organisierte die komplette Beerdigung. Seit jener Zeit begann er, seinen Arbeitsschwerpunkt darauf zu legen.

Seine Schreinerei lief bis zum Jahre 1964 nebenher weiter. Er führte alle Arbeiten einer klassischen Schreinerei aus und fertigte außerdem Särge. Seine Frau Katharina leistet die gesamte Büroarbeit. Natürlich hatte er in ihr eine große Stütze, genauso wie in ihren drei Kindern namens Friedrich, Karlheinz und Helmi. Friedrich gehörte bis zum Ende der 50er Jahre dem Betrieb an.

Firmengründer Heinrich Schüler starb im Februar 1959. So führte Katharina mit ihrem Sohn Karlheinz das Unternehmen weiter. 1964, als dann die Schreinerei endgültig aufgegeben wurde, übernahm Karlheinz die Firma. Seine Mutter verstarb 1982.

Karlheinz Schüler starb mit 60 Jahren im Jahr 1990. Seit diesem Zeitpunkt wird die Pietät vom jüngeren Sohn Andreas, und seit 2003 mit seiner Frau Doris weitergeführt.

Bitte warten …